Markisen, die angenehme Wintergartenbeschattung
Zur Übersicht unserer Markisen Modelle
Markisen, in vielen Musterungen und Farben zu haben, werden gern als Sonnenschutz für Terrassen,
Balkone und Wintergärten genutzt. Wenn die Sonne die Wohnung aufheizt, benötigt man einen Sonnenschutz,
der schnell und einfach Schatten spendet. Da Markisen die Sonne erst gar nicht zur Terrasse, auf den Balkon,
in die Räume oder den Wintergarten durchlassen, sind sie ideal für den Schutz vor der Sonne.
Für Ihre Markise stehen über 150 verschiedene Stoffe und Muster zur Auswahl.
Unsere Markisentücher werden nach strengen Qualitätsrichtlinien gefertigt. Sie entsprechen dem Öko-Tex 100 Standard.
Wenn Sie nur ein neues Markisentuch benötigen, können Sie Ihre Markise auch selbst neu bespannen.
Eine Markise
ist eine Vorrichtung, mit der eine Öffnung oder eine Fläche durch einen aufrollbaren, faltbaren oder
feststehenden Behang gegen Sonneneinstrahlung geschützt werden kann. Bei der Markise dürfen auch nur
ausgewählte und extra behandelte Materialien mit Schmutz abweisenden und wasserresistenten Eigenschaften
zum Einsatz kommen.
Die Bedienungsmöglichkeiten reichen vom manuellen Kurbelsystem bis hin zum modernen
elektronisch gesteuerten Motor. Für letztere lassen sich von überall im Haus per Knopfdruck der Sonnenschutz,
der Lichteinfall, die Luftzirkulation und die Verdunkelung der Sonnenschutzanlagen steuern.
Bei Markisen
haben Sie die Wahl zwischen einer enormen Vielfalt an Dessins - ganz nach Ihrem persönlichen Geschmack.
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Markisen im Biergarten
Schützen Sie Ihre Gäste vor Regen und Sonne. Mit Biergarten-Markisen können Gaststätten die Freiluftsaison verlängern
und selbst bei schlechtem Wetter im erweiterten Gastraum einen geschützen Platz anbieten.
Denn wenn die Temperaturen steigen, startet alljährlich auf den Restaurant Terrassen und in den Biergärten
die Saison. Und ohne Sonnenschutz geht es im Biergarten nicht mehr. Hier spenden Markisen tagsüber
wohltuenden Schatten und anschliessend verwandeln die Sonnenschutzsysteme den lauen Abend in einen angenehmen
Traum einer wunderbaren Sommernacht.
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Aufgrund ihrer Konstruktion sind Markisen nur bis zu einem bestimmten Ausfall, d. h. wie weit sie ausfahren,
anwendbar (bis ca. 4 m). Die Breite einer einzigen Markise geht in der Regel bis maximal 7-8 Meter.
Es können aber mehrere Markisen miteinander gekoppelt werden.
Nicht für den Regenschutz ausgelegte Gelenkarmmarkisen müssen bei (stärkerem) Regen oder Wind eingefahren werden,
da sie sonst aufgrund der Hebelwirkung Schaden nehmen könnten. Werden sie als Regenschutz verwendet, muss der
Neigungswinkel der Markise so eingestellt werden, dass sich aus dem Regenwasser kein Wassersack bilden kann,
der wegen seines Gewichts und der Hebelwirkung die Markise beschädigen kann. Hierfür sind zum Beispiel die
Pergola-Markisen als Terrassenfaltdach geeignet.
Markisen
ähnliche Sonnenschutz Anlagen soll es schon in der Antike gegeben haben.
Von dem französischen Wort für Adelsdame, Marquise, leitet sich der Begriff Markise ab.
Überlieferungen zu folge soll in einem Heerlager immer dann die Sonnenschutzanlage ausgefahren
worden sein, wenn die Frau des Offiziers anwesend war.
Zur Bekanntheit gelang die Markise in Frankreich
Mitte des 18. Jahrhunderts. In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich die einfache
Sonnenschutzbespannung zu den heutigen Markisen. Mit immer mehr technischen Neuerungen, sind
Markisen heute High-Tech Produkte.
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Bei den gängisten Markisen unterscheidet man:
- Korbmarkisen
- Wintergartenmarkisen
- Fallarmmarkisen
- Biergartenmarkisen
- Fallmarkisen / Senkrechtmarkisen / Vertikalmarkisen
- Markisoletten
- Gelenkarmmarkisen
Die Korbmarkise ist die wohl einfachste Markisenkonstruktion. Sie besteht aus einem zum Viertelkreis
gebogenem Gestell, vorwiegend aus Aluminium, das feststehend (starr) oder einklappbar sein kann und mit dem
Markisentuch bespannt ist. Bei dieser Markisenart sind auch unterschiedlichste eckige Formen möglich.
Diese Markise sieht man oft vor Geschäften oder Cafes. Aufgrund der gebogenen Form kann sie Kräfte gut auffangen
und ist daher auch bei hohen Windlasten und, mit geeigneten Tüchern, als Regenschutz einsetzbar.
Die Wintergartenmarkise ist eine spezielle Markisenart zum Beschatten von Wintergärten. Das Markisentuch
wird über Seil-, Ketten- oder Bandzüge aus- und eingefahren und in seitlichen oder untenliegenden Schienen geführt.
Die Fallarmmarkise ist eine einfache Roll-Markisen-Konstruktion und wird zur Verschattung und Sichtschutz
vor Fenstern angebracht. Die Tücher sind in vielen Fällen nicht ganz lichtdicht, so dass sie zwar als Blendschutz dient,
aber dennoch Licht in den Raum lässt. Das Tuch befindet sich auf einer Tuchwelle und wird durch zwei oder mehr Arme,
die am unteren Ende des Ausfallprofils befestigt sind, zum Ausfall gebracht. Durch Druckfedern in oder an den Armen
wird die benötigte Zugkraft aufgebracht.
Die Fallmarkise ähnelt der Fallarmmarkise, nur mit dem Unterschied, dass das Tuch, geführt von Führungsseilen
oder Führungsstangen, senkrecht nach unten läuft. Das Gewicht des Ausfallprofils, das am Ende des Tuches sitzt reicht
aus um das Tuch nach unten zu ziehen.
Biergartenmarkisen gibt es in verschiedenen Formen. Einmal als
freistehende Gastro-Markisen, falls eine große Fläche überdacht werden soll, und die
Terrassenfaltdach-Variante, die an der Hauswand befestigt wird. Beide Varianten dienen
gleichzeitig als Sonnen-, Licht & Regenschutz. Sie können zum Beispiel vor Bistros, Cafés oder in Biergärten (allgemein im Gastronomie-Bereich) aber
auch zu Hause im privaten Garten eingesetzt werden.
Die Markisolette ist eine Kombination aus Fall- und Fallarmmarkise. Das Tuch fährt aus ihrer oberen Endlage
zuerst senkrecht nach unten und stellt sich dann, wie eine Fallarmmarkise über die Arme aus. Diese Konstruktion ist
oft an öffentlichen Gebäuden, wie Schulen oder Krankenhäusern vorzufinden.
Die Elektromotoren für unsere Markisen werden von der Firma "Nice", Italiens führendem Hersteller für Markisenmotoren, hergestellt.
Die Gelenkarmmarkise, hier wird das Markisentuch von zwei oder mehr Armen von der Stahltuchwelle weggedrückt.
Dadurch ist ein beinahe waagerechter Ausfall des Markisentuchs möglich. Die Arme werden mittels Stahl- oder Gasdruckfedern
unter Spannung gesetzt, drücken das Tuch beim Ausfahren nach außen und halten es straff.
Man unterscheidet zwischen 'offenen Gelenkarmmarkisen', bei welchen die Tuchwelle offen sichtbar ist (teilweise auch mit Dach),
und 'geschlossene oder auch Kassetten-Gelenkarmmarkisen', bei denen um die Tuchwelle und die Gelenkarme ein
Schutz (Kasten, Kassette) angebracht ist, der die Anlage im eingefahrenen Zustand vor Witterungseinflüssen schützt.
Neben diesen beiden Hauptbauarten gibt es "Zwischenlösungen", wie z. B. die sogenannten 'Hülsenmarkisen' oder
'Tuchkassetten-Markisen', bei denen lediglich die Tuchwelle durch eine Art 'Aluminium-Hülse' geschützt ist,
während die Gelenkarme frei unter der Hülse liegen.
Scherenarmmarkise
Sonnensegel
Windschutzwand
Markisensteuerungen
Befestigungsarten
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Sensationelles warm-up
MARKISE + Heizstrahler
Beim Kauf einer kompletten Markise erhalten Sie den Heizstrahler "HeatStar"
zum Vorzugspreis von nur 99,- EUR.
(statt 245,- EUR im Einzelkauf)
Nur solange der Vorrat reicht!
Der HeatStar® ist z.B. optimal einzusetzen in
- Outdoor Raucherzonen
- Terassen- und Gastgärten
- Toiletten, Badezimmern und Umkleidekabinen
- Sonnenschirmen/Windschutzanlagen
- Marktständen, Zelten und Werkstätten
- unter Markisen auf Terrasssen und Balkon
Leistung des Markisen-Heizstrahlers:
- 1400 Watt
- Schutzgrad: IP24 (Spritzwasser geschützt)
- Heizmittel: TOSHIBAPARYS
- Mittlere Lebensdauer: 5000 Stunden
- Garantie: 2 Jahre oder 5000 Stunden
- Strahlungsbereich: bis 12m²
- 15cm breit, 40cm lang
- sowohl horizontale als auch vertikale Montage möglich
- Farbe: titan
- Montagearten: Wand, Decke, Stativ und weiter Halterungen für Schirme
- Markisen und Windschutz
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