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Am einfachsten lässt sich der Wohnraum durch neue Farben verändern. Wenn Ihnen also der Sinn nach Veränderung steht, Sie Ihr Wohnzimmer in Weiß schon lange viel zu langweilig finden oder Sie einfach mal einen Tapetenwechsel brauchen – dann greifen Sie einfach zu Pinsel und Farbeimer! Lassen Sie sich für die Auswahl genügend Zeit und besorgen sich eine Farbtabelle, um verschiedene Farbtöne und Nuancen direkt im Raum vergleichen zu können. Doch aufgepasst: auf einem kleinen Stück Papier wirkt die Farbe weniger intensiv als auf einer großen Wand. Deshalb lieber immer ein oder zwei Farbtöne heller wählen!
Besonders freundlich und stilvoll wirken sanfte Naturtöne wie Sand, Perl, Cream oder Malve. Mit diesen kann man zunächst das kalkig wirkende Weiß an den Wohnzimmerwänden vertreiben. Anschließend können Sie mit kräftigen Rottönen, leuchtendem Grün, Orange oder Schokoladenfarben einzelne Wandabschnitte akzentuieren. Besonders harmonisch wirkt ein Raum, wenn die Farben ausbalanciert sind. Haben Sie z. B. braune Gardinen, dann ist derselbe Farbton an der gegenüberliegenden Wand eine schöne Ergänzung. Wenn Sie das Kinderzimmer dekorieren wollen, können Sie ruhig alle Wände in der gewünschten Farbe streichen. Pink und Violett sind immer noch die Lieblingsfarben der Mädchen, auf kräftiges Blau und Grün stehen die meisten Jungs. Neue Stoffe statt Farbeimer Noch einfacher als durch einen neuen Anstrich der Wände lässt sich die farbliche Wohnzimmer Gestaltung durch neue Raumtextilien verändern. Ein paar neue Gardinen oder Vorhänge, ein edler Überwurf fürs Sofa, ein paar schöne neue Kissen oder ein neuer Teppich sind viel schneller im Wohnzimmer untergebracht und bringen mindestens ebenso viel frische Farbe in ihre vier Wände, wie ein neuer Anstrich. Mit einem Flächenvorhang als Raumteiler können Sie das weiße Wohnzimmer sowohl farblich als auch räumlich verändern. Und die einzelnen Paneele können ganz einfach gewechselt werden, sodass Sie die Fenster- und auch die Raumgestaltung saisonal und nach Geschmack im Handumdrehen anpassen können. Hinter einer schönen Schiebegardine lassen sich auch weniger schöne Ecken in der Wohnung verdecken, z. B. die Garderobe oder die Schuhregale im Flur. Mit einem schönen Design und Farben wird der Flächenvorhang dann gleich noch zur exklusiven Flur Deko. Übrigens kann solch ein Flächenvorhang als farbiger Lichtgestalter auch für kleinere Fenster verwendet werden, z.B. für den Sichtschutz im Bad. Wichtig ist nur, seitlich vom Fenster noch Platz zum Parken der Schiebepaneele zu haben, sodass Sie das Fenster auch noch öffnen können. Wer bei der textilen Farbgestaltung Geld sparen möchte, kann mit etwas handwerklichem Geschick und Kreativität alle Raumtextilien auch selbst nähen. Dafür gibt es im Raumtextilienshop moderne Stoffe für Gardinen, Decken und Kissen auch als Meterware. Auch Gardinenbänder und sonstiges Gardinenzubehör sind hier zu finden. Auf Wunsch können wir Ihnen aber die gesamte Garderobe für Ihr Wohnzimmer auch konfektionieren. Schließt sich an Ihr Wohnzimmer ein Balkon, eine Terrasse oder ein Wintergarten an, sollten auch deren Farben bei der Wohnzimmergestaltung berücksichtigt werden. Dazu gehören z. B. Balkonumrandungen, die man vom Wohnzimmer aus sieht, die Bezüge der Gartenmöbel, die Wintergartenmarkise oder das Sonnensegel über der Terrasse. Wenn die Farblinie ihres Wohnzimmers in Rot- oder Grün gehalten ist, passt z. B. eine blau-weiß gestreifte Balkonumrandung schlecht dazu. Wie bei einer Wintergartenmarkise sollte man sich hier eher für neutrale Farben entscheiden wie Beige oder auch Gelbtöne, die freundlich und hell wirken und mit vielen anderen Farben, Trends und Launen in Einklang gebracht werden können. zurück zur Wohnzimmergestaltung
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