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Welche Art von Fliegengitter ist am besten?

Insektenschutz gibt es sowohl für Fenster als auch für Türen, mit Varianten zum Bohren und ohne Bohren. Für Fenster gibt es Spannrahmen mit Federstiften oder Winkellaschen und Rahmen für Drehfenster mit Scharnieren. Für Türen gibt es Modelle für Drehtüren, Pendeltüren und Schiebetüren. Zudem gibt es verschiedene Gewebearten mit bestimmten Eigenschaften: dünnes Fiberglasgewebe, Transpatec-Gewebe, Polltec-Gewebe, Stabilotec-Gewebe und Edelstahlgewebe.

Welche Art von Fliegengitter am besten ist, hängt stark von den baulichen Gegebenheiten und persönlichen Vorlieben ab. Fensterspannrahmen bieten eine besonders flexible Lösung, denn sie sind sowohl mit als auch ohne Bohren erhältlich. Winkellaschen lassen sich einfach einhängen und sind rückstandslos wieder entfernbar – ideal für Mietwohnungen. Je nach System (drehbare oder gefederte Winkellaschen) beansprucht der Rahmen etwa 6 bis 15 mm Platz auf dem Fensterrahmen. Es ist wichtig, dass zwischen Rahmen und Außenrollo ausreichend Freiraum bleibt. Wer maximale Stabilität bevorzugt, kann auf Modelle mit Federstiften setzen, muss dafür jedoch den Blendrahmen anbohren. Hierbei ist eine Mindesttiefe von 11 mm erforderlich. Eine weitere Möglichkeit sind Drehfenster mit Scharnieren, die sich bequem nach außen öffnen lassen.

Bei Türen stellt sich ebenfalls die Frage: Welche Fliegengitterlösung ist die beste? Drehtüren sind besonders beliebt, weil sie wie eine klassische Tür zu öffnen sind und sich ideal für häufig genutzte Durchgänge eignen. Sie lassen sich flexibel am Blendrahmen, an der Wand oder an Rollladenschienen montieren. Die Montage erfolgt über einen separat angebrachten Montagerahmen. Pendeltüren lassen sich in beide Richtungen öffnen und schwingen selbstständig zurück. Auch sie werden mit einem Montagerahmen befestigt, der individuell angepasst werden muss. Schiebetüren sind hingegen die platzsparendste Variante – ideal bei wenig Raum vor der Tür oder auf der Terrasse. Der Schieberahmen wird bequem über Griffmulden bedient und läuft auf Laufschienen, die fest verschraubt werden. Diese sind nicht vorgebohrt und erfordern eine passgenaue Befestigung.

Bei der Wahl des besten Fliegengitters kommt es ebenfalls auf den Einsatzbereich an – denn jede Gewebeart bietet spezielle Vorteile. Dünnes Fiberglasgewebe in Anthrazit (FDA) punktet mit guter Licht- und Luftdurchlässigkeit und ist ideal für klassische Insektenschutzlösungen im Wohnbereich. Transpatec (TTA) ist nahezu unsichtbar, extrem luftdurchlässig und bietet durch seine feine Struktur einen „Wow“-Effekt bei der Durchsicht. Wer unter Allergien leidet, profitiert vom Polltec-Gewebe (PIA), das nicht nur Insekten, sondern auch bis zu 99 % aller Pollen effektiv fernhält. Für Haushalte mit Katzen oder Hunden ist Stabilotec (PA) die erste Wahl: Das Gewebe ist bis zu siebenmal reißfester als normales Fiberglas und kratzfest. In besonders sensiblen Bereichen – etwa im Keller, in der Gastronomie oder in Küstennähe – überzeugt das V4A-Edelstahlgewebe durch hohe Stabilität, Korrosionsbeständigkeit und einfache Reinigung.

Welches Fliegengitter ist das beste?

Insgesamt gilt: Die beste Art von Fliegengittern ist die, die den eigenen Alltag optimal unterstützt und zu baulichen Bedingungen passt – es gibt kein universell bestes Modell. Wer eine flexible, bohrfreie Lösung sucht, ist mit Spannrahmen mit Winkellaschen gut beraten, während für stark frequentierte Türen Drehtüren praktisch sind. Auch das Gewebe sollte passend gewählt werden – z. B. Polltec für Allergiker oder Stabilotec für Haustierbesitzer.

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