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Warum heißt es Raffrollo?

Bei einem Raffrollo ist der Rollo-Stoff durch Fäden nach oben und unten in der Höhe verstellbar. Diese Fäden verlaufen dezent hinter dem Stoff, wodurch sie kaum bis gar nicht sichtbar sind. Je nach eingestellter Höhe wirft das Raffrollo mehr oder weniger Falten. So bleibt das Design insgesamt dezent und harmonisch. An dieser Stelle stellt sich eine weitere Frage:

Sind Raffrollos noch modern? Ja, Raffrollos sind durchaus noch modern und erfreuen sich an Beliebtheit. LYSEL HOME Raffrollos gelten mit ihrer Falten-Optik als zeitloses und elegantes Designelement.

Der Begriff „Raffrollo“ leitet sich von der charakteristischen Funktionsweise und Gestaltung dieses besonderen Fensterschmucks ab. Im Zentrum steht das „Raffen“ – also das gezielte Hochziehen und Zusammenlegen des Stoffes in dekorative Falten. Genau darin liegt der Unterschied zu herkömmlichen Rollos, bei denen der Stoff straff aufgerollt wird: Beim Raffrollo hingegen entsteht beim Hochziehen eine gleichmäßige, weiche Faltenbildung, die dem Fenster eine elegante, wohnliche Note verleiht. Dieses Prinzip ist nicht nur funktional, sondern zugleich ein wichtiges Gestaltungselement.

Der Stoff wird beim Hochziehen mithilfe von Schnüren oder Bändern gerafft, was dem Rollo nicht nur seinen Namen, sondern auch seine typische Optik verleiht. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen klassischer Gardine und modernem Rollo. Deshalb wird das Raffrollo auch häufig als Raffgardine, Faltrollo oder Raffvorhang bezeichnet. Diese Vielfalt an Begriffen spiegelt die Vielseitigkeit des Produkts wider. Während der Begriff „Rollo“ auf die funktionale Bedienung verweist – also das Öffnen und Schließen von oben nach unten – bringt das Wort „Raff“ die besondere Optik durch die entstehenden Stofffalten ins Spiel.

Das Raffrollo vereint damit zwei Welten: die Leichtigkeit einer Gardine und die praktische Bedienbarkeit eines Rollos. Durch die Wahl von transparenten oder halbtransparenten Stoffen entsteht eine luftige, lichtdurchlässige Atmosphäre, die sich sowohl für romantisch-verspielte als auch für moderne oder rustikale Wohnstile eignet. Auch in der Befestigung zeigt sich die Flexibilität: Ob mit Klettband, Schlaufen, Ösen oder Gardinenringen – die Anbringung ist variabel, genau wie die Bedienung, etwa über Kettenzug, Bändchen oder durch manuelles Aufrollen wie beim Binderollo.

Woher hat das Raffrollo seinen Namen?

Ganz klar, durch eine Kombination aus Aussehen und Funktion. Die dekorative Wirkung entsteht durch das „Raffen“ – und dieser Vorgang gab dem Produkt seinen Namen. Anders als bei glatten Rollos bietet das Raffrollo durch die entstehenden Falten ein besonders wohnliches, weiches Erscheinungsbild. Es passt sich individuell in Höhe und Design an das Fenster an und wird dadurch zu einem gestalterischen Element im Raum. Kurzum: Das Raffrollo heißt so, weil es gerafft wird – und genau darin liegt seine funktionale wie ästhetische Stärke.

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